Umweltfaktoren und Anpassungen – Grundprinzipien
So funktioniert es
Umweltfaktoren sind äußere Einflüsse, die auf Lebewesen wirken. Man unterscheidet abiotische Faktoren wie Temperatur, Licht, Wasser und Boden von biotischen Faktoren wie Fressfeinden, Konkurrenz und Parasiten. Lebewesen zeigen kurzfristige Reaktionen auf Umweltfaktoren, zum Beispiel Fellwechsel oder Wachstum zum Licht. Das ist nicht dasselbe wie eine evolutionäre Anpassung. Anpassungen sind vererbbare Merkmale oder Fähigkeiten, die in Populationen über viele Generationen durch Selektion häufiger werden. Sie können morphologisch, physiologisch oder verhaltensbedingt sein und erhöhen in einer bestimmten Umwelt die Überlebens- und Fortpflanzungschancen.
Einzelne Lebewesen können kurzfristig auf Umweltfaktoren reagieren; biologische Anpassungen entstehen jedoch in Populationen über viele Generationen und sind in einer bestimmten Umwelt vorteilhaft.
Ein Beispiel
Ein Tier wechselt zwischen Sommerfell und Winterfell. Ist das jedes Jahr eine neue Anpassung?
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50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Biologie. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
