Nominativ und Akkusativ häufiger Nomen im Lettischen
So funktioniert es
Im Lettischen verändert sich die Endung eines Nomens je nach Fall. Der Nominativ, z. B. ‹zēns›, wird für das Subjekt eines Satzes verwendet, während der Akkusativ, z. B. ‹zēnu›, oft das direkte Objekt bezeichnet. Die Endungen hängen vom Genus und von der Deklination ab. Häufige Maskulina auf ‹-s› oder ‹-š› erhalten im Akkusativ Singular oft ‹-u›, z. B. ‹skolotājs› → ‹skolotāju›. Feminina auf ‹-a› erhalten im Akkusativ Singular oft ‹-u›, z. B. ‹grāmata› → ‹grāmatu›, und Feminina auf ‹-e› oft ‹-i›, z. B. ‹meitene› → ‹meiteni›. Die richtige Endung zeigt, welche Rolle das Nomen im Satz hat.
Im Lettischen steht das Subjekt meist im Nominativ, das direkte Objekt meist im Akkusativ. Im Singular werden häufige Maskulina auf ‹-s› oder ‹-š› im Akkusativ oft zu Formen auf ‹-u›, Feminina auf ‹-a› oft zu Formen auf ‹-u› und Feminina auf ‹-e› oft zu Formen auf ‹-i›.
Ein Beispiel
Wähle die richtige Form im Akkusativ: Ergänze ‹Es redzu ___.› mit der passenden Form von ‹zēns›.
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50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Lettisch. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
