Einfache Possessivangaben und Alltagswörter auf Lettisch
So funktioniert es
Im Lettischen werden Possessivformen wie ‹mans›, ‹mana›, ‹mani›, ‹manas› sowie ‹tavs›, ‹tava›, ‹tavi›, ‹tavas› verwendet, um Besitz oder Zugehörigkeit auszudrücken. Diese Formen richten sich nach Genus und Numerus des Nomens, auf das sie sich beziehen: ‹mans zīmulis›, ‹mana grāmata›, ‹mani zīmuļi›, ‹manas grāmatas›. Daneben gibt es häufige unveränderliche Formen wie ‹mūsu› und ‹jūsu› sowie Genitivformen wie ‹viņa›, ‹viņas› und ‹viņu›, zum Beispiel ‹viņa zīmulis›, ‹viņas soma› und ‹viņu grāmatas›. Alltagswörter wie ‹soma›, ‹grāmata›, ‹zīmulis› und ‹skola› sind häufige Nomen in einfachen Sätzen.
Das Possessivpronomen richtet sich oft nach Geschlecht und Zahl des Nomens: ‹mans› für maskulin Singular, ‹mana› für feminin Singular, ‹mani› für maskulin Plural, ‹manas› für feminin Plural; entsprechend auch ‹tavs›, ‹tava›, ‹tavi›, ‹tavas›. Beispiel: ‹mans zīmulis›, ‹mana soma›. Unveränderlich bleiben ‹mūsu› und ‹jūsu›; für „sein/ihr“ werden häufig die Genitivformen ‹viņa›, ‹viņas› und ‹viņu› verwendet, zum Beispiel ‹viņa zīmulis›, ‹viņas soma›, ‹viņu grāmatas›.
Ein Beispiel
Wie heißt auf Lettisch: „mein Buch“? Wähle die richtige Form: ‹mana grāmata›, ‹mans grāmata›, ‹mani grāmata› oder ‹manas grāmata›.
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50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Lettisch. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
