Mondbewegung und Kalender – Grundprinzipien
So funktioniert es
Der Mond umkreist die Erde in etwa 27,3 Tagen relativ zu den Sternen (siderischer Monat), aber von Neumond zu Neumond vergehen etwa 29,5 Tage (synodischer Monat). Die Mondphasen entstehen durch die unterschiedliche Beleuchtung des Mondes aus Sicht der Erde. Manche Kalender orientieren sich am Sonnenjahr, andere am Mond, und lunisolare Kalender verbinden beides. Die wichtigsten Mondphasen sind Neumond, zunehmender Mond, Vollmond und abnehmender Mond. Die Bewegung des Mondes beeinflusst Kalender und Zeitmessung, zum Beispiel durch Schaltmonate in lunisolaren Kalendern.
Die Mondphasen entstehen durch die Stellung von Sonne, Erde und Mond zueinander. Die Dauer eines synodischen Monats (Neumond zu Neumond) ist länger als die eines siderischen Monats (ein Umlauf des Mondes um die Erde relativ zu den Sternen), weil sich die Erde währenddessen ebenfalls um die Sonne bewegt.
Ein Beispiel
Welche Mondphase folgt direkt auf den Neumond?
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Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Astronomie. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
