Satelliten und Raumsonden – Grundprinzipien
So funktioniert es
Ein Satellit ist ein Objekt, das einen Himmelskörper umkreist. Das kann ein natürlicher Satellit sein, wie der Mond, oder ein künstlicher Satellit, also ein von Menschen gebautes Raumfahrzeug. Künstliche Satelliten werden mit Raketen gestartet und bleiben durch ihre Geschwindigkeit und die Schwerkraft in einer Umlaufbahn. Sie können zum Beispiel für Kommunikation, Navigation, Erdbeobachtung oder Forschung genutzt werden. Raumsonden sind unbemannte Raumfahrzeuge zur Erforschung des Weltalls. Sie können an Himmelskörpern vorbeifliegen, auf ihnen landen oder sie umkreisen. Wenn eine Raumsonde einen Planeten oder Mond umkreist, ist sie dort zugleich ein künstlicher Satellit. Es gibt geostationäre Satelliten, die von der Erde aus gesehen immer über demselben Punkt zu stehen scheinen, und polare Satelliten, die über die Pole hinwegfliegen.
Satellit bedeutet: Ein Objekt umkreist einen Himmelskörper; künstliche Satelliten sind von Menschen gebaut. Raumsonden sind unbemannte Forschungsraumfahrzeuge. Sie können vorbeifliegen, landen oder als Orbiter selbst zu Satelliten eines anderen Himmelskörpers werden.
Ein Beispiel
Was unterscheidet einen künstlichen Satelliten von einer Raumsonde?
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