Mondphasen und Beleuchtung – Grundlagen und Anwendungen
So funktioniert es
Der Mond umkreist die Erde und wird von der Sonne beleuchtet. Eine Hälfte des Mondes ist dabei immer von der Sonne angestrahlt. Die sichtbare Form des Mondes von der Erde aus, die Mondphase, hängt davon ab, wie Sonne, Erde und Mond zueinander stehen. Häufig unterscheidet man acht Phasen: Neumond, zunehmende Sichel, erstes Viertel, zunehmender Mond, Vollmond, abnehmender Mond, letztes Viertel und abnehmende Sichel. Die Mondphasen wiederholen sich etwa alle 29,5 Tage. Der Mond leuchtet nicht selbst, sondern reflektiert Sonnenlicht. Die verschiedenen Mondphasen entstehen also nicht durch den Schatten der Erde, sondern weil wir unterschiedlich große Teile der beleuchteten Mondhälfte sehen.
Die sichtbare Mondphase hängt davon ab, wie Sonne, Erde und Mond zueinander stehen: Je nach Position sehen wir mehr oder weniger von der beleuchteten Mondhälfte.
Ein Beispiel
Wie nennt man die Mondphase, in der die gesamte von der Erde sichtbare Seite des Mondes beleuchtet ist?
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Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Astronomie. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
