Erörterung und begründete Stellungnahme – Grundprinzipien
So funktioniert es
Eine Erörterung ist eine sachliche Auseinandersetzung mit einer Fragestellung, bei der Argumente abgewogen und eine begründete Stellungnahme entwickelt werden. Sie besteht aus Einleitung, Hauptteil und Schluss. Im Hauptteil werden Argumente logisch geordnet und mit Beispielen, Belegen oder Fakten gestützt. Bei einer linearen Erörterung wird eine Position konsequent entfaltet, bei einer dialektischen werden Pro- und Contra-Argumente gegenübergestellt. Eine typische Fragestellung kann zum Beispiel lauten: ‹Sollte die Schule später beginnen?›
Eine Erörterung gliedert sich in Einleitung, Hauptteil und Schluss. Im Hauptteil werden Argumente nachvollziehbar entwickelt und mit passenden Beispielen oder Belegen gestützt. Am Ende wird die eigene Position klar formuliert und begründet. Zu einer These wie ‹Handys sollten im Unterricht verboten werden› müssen die Argumente sachlich und logisch aufgebaut sein.
Ein Beispiel
Welcher Teil einer Erörterung enthält typischerweise die Gegenüberstellung von Pro- und Contra-Argumenten zu einer Frage wie ‹Sollte die Schule später beginnen?›
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