KLASSE 5 · LERNWISSEN
Subjekt, Prädikat und Satzglieder – Grundlagen
So funktioniert es
Ein Satz besteht aus Satzgliedern. Wichtige Satzglieder sind Subjekt, Prädikat und oft auch Objekte oder adverbiale Bestimmungen. Das Subjekt steht häufig im Nominativ und bestimmt die Verbform. In einfachen Sätzen ist das Prädikat oft das konjugierte Verb, zum Beispiel ‹schläft› in ‹Der Hund schläft auf dem Sofa.› Satzglieder können aus mehreren Wörtern bestehen und lassen sich oft mit der Umstellprobe erkennen.
Merke
Das Subjekt gibt an, wer oder was handelt. Danach kann man mit ‹Wer oder was ...?› fragen. Das Prädikat nennt, was jemand oder etwas tut; in einfachen Sätzen ist es oft das konjugierte Verb. In ‹Die Kinder bauen eine Sandburg.› ist ‹Die Kinder› das Subjekt und ‹bauen› das Prädikat. Mit der Umstellprobe kann man viele Satzglieder verschieben, ohne den Satzsinn zu verändern.
Das Subjekt gibt an, wer oder was handelt. Danach kann man mit ‹Wer oder was ...?› fragen. Das Prädikat nennt, was jemand oder etwas tut; in einfachen Sätzen ist es oft das konjugierte Verb. In ‹Die Kinder bauen eine Sandburg.› ist ‹Die Kinder› das Subjekt und ‹bauen› das Prädikat. Mit der Umstellprobe kann man viele Satzglieder verschieben, ohne den Satzsinn zu verändern.
Ein Beispiel
Bestimme das Subjekt im Satz: ‹Der Hund schläft auf dem Sofa.›
Das Subjekt ist ‹Der Hund›, weil man fragen kann: Wer schläft auf dem Sofa? Die Antwort ist ‹Der Hund›.
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