KLASSE 5 · LERNWISSEN
Pronomen und Präpositionen: Grundprinzipien und Unterscheidung
So funktioniert es
Pronomen sind Fürwörter, die Nomen ersetzen oder begleiten (z. B. ‹ich›, ‹du›, ‹mein›, ‹dieser›). Präpositionen sind Verhältniswörter, die Beziehungen zwischen Wörtern im Satz ausdrücken (z. B. ‹auf›, ‹unter›, ‹mit›, ‹wegen›). Beide Wortarten erfüllen unterschiedliche Aufgaben im Satzbau. Pronomen können dekliniert werden, Präpositionen stehen meist mit einem bestimmten Fall.
Merke
Pronomen ersetzen oder begleiten Nomen und passen sich in Kasus, Numerus und Genus an; Präpositionen leiten eine Wortgruppe ein und bestimmen deren Fall.
Pronomen ersetzen oder begleiten Nomen und passen sich in Kasus, Numerus und Genus an; Präpositionen leiten eine Wortgruppe ein und bestimmen deren Fall.
Ein Beispiel
Welches Wort in ‹Sie stellt das Buch auf den Tisch.› ist eine Präposition?
Das Wort ‹auf› ist eine Präposition, weil es das Verhältnis zwischen ‹Buch› und ‹Tisch› angibt. Es leitet die Wortgruppe ‹auf den Tisch› ein.
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50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Deutsch. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
