Krisen der Weimarer Republik – Grundlegende Prinzipien
So funktioniert es
Die Weimarer Republik (1919–1933) war die erste parlamentarische Demokratie in Deutschland. Sie war von Anfang an mit vielfältigen Krisen konfrontiert: wirtschaftliche Instabilität (z.B. Hyperinflation 1923, Weltwirtschaftskrise ab 1929), politische Radikalisierung (Kommunisten und Nationalsozialisten), Putschversuche (Kapp-Putsch, Hitler-Ludendorff-Putsch) und gesellschaftliche Spannungen. Viele Bürger hatten wenig Vertrauen in die neue Demokratie. Die Krisen schwächten die Republik und bereiteten den Boden für die nationalsozialistische Machtübernahme.
Die Krisen der Weimarer Republik lassen sich in wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Probleme einteilen. Ursachen, Verlauf und Folgen dieser Krisen müssen anhand von Quellen und Fakten beurteilt werden.
Ein Beispiel
Welche wirtschaftliche Krise traf die Weimarer Republik besonders hart im Jahr 1923?
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50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Geschichte. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
