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KLASSE 8 · LERNWISSEN

Molekülgeometrie und einfache Modelle – Grundprinzipien

So funktioniert es

Die Molekülgeometrie beschreibt die räumliche Anordnung der Atome in einem Molekül. Sie wird durch die Elektronenpaarabstoßung (VSEPR-Modell) bestimmt: Elektronenpaare stoßen sich gegenseitig ab und ordnen sich so weit wie möglich voneinander entfernt an. Dies beeinflusst die Form des Moleküls (z.B. linear, gewinkelt, tetraedrisch). Modelle wie das Kugel-Stab-Modell und das Kalottenmodell helfen, Molekülstrukturen zu veranschaulichen. Die Geometrie hat Auswirkungen auf Eigenschaften wie Polarität und Reaktivität.

Merke
Die räumliche Struktur eines Moleküls ergibt sich aus der Anzahl der Bindungspartner und freien Elektronenpaare am Zentralatom; Elektronenpaare ordnen sich so an, dass sie maximalen Abstand zueinander haben (VSEPR-Modell).

Ein Beispiel

Welches Modell eignet sich besonders, um die räumliche Anordnung der Atome in einem Wassermolekül anschaulich darzustellen?

Das Kugel-Stab-Modell eignet sich gut, da es die Winkel zwischen den Atomen und die räumliche Struktur deutlich macht. Die Kugeln stellen die Atome dar, die Stäbe die Bindungen.

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