KLASSE 8 · LERNWISSEN
Ionen und Ionenbindung – Grundprinzipien
So funktioniert es
Ionen sind elektrisch geladene Teilchen, die durch Aufnahme oder Abgabe von Elektronen entstehen. Metalle geben meist Elektronen ab und werden zu positiv geladenen Kationen, Nichtmetalle nehmen Elektronen auf und werden zu negativ geladenen Anionen. Die Ionenbindung ist eine chemische Bindung, bei der sich entgegengesetzt geladene Ionen aufgrund ihrer elektrischen Anziehungskraft zu einem Ionengitter verbinden. Typische Ionenbindungen entstehen zwischen Metallen und Nichtmetallen, wie z.B. bei Natriumchlorid (NaCl).
Merke
Ionen entstehen durch Elektronenübertragung; Kationen sind positiv, Anionen negativ. Ionenbindungen entstehen durch die elektrostatische Anziehung zwischen Kationen und Anionen, meist zwischen Metall- und Nichtmetallionen.
Ionen entstehen durch Elektronenübertragung; Kationen sind positiv, Anionen negativ. Ionenbindungen entstehen durch die elektrostatische Anziehung zwischen Kationen und Anionen, meist zwischen Metall- und Nichtmetallionen.
Ein Beispiel
Welches Teilchen entsteht, wenn ein Natrium-Atom ein Elektron abgibt?
Es entsteht ein Natrium-Ion (Na⁺), da das Atom ein Elektron abgibt und somit positiv geladen wird.
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50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Chemie. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
