Aggregatzustandsänderungen im Modell – Grundlagen und Anwendungen
So funktioniert es
Aggregatzustandsänderungen sind physikalische Prozesse, bei denen ein Stoff von einem Aggregatzustand (fest, flüssig, gasförmig) in einen anderen übergeht. Im Teilchenmodell werden diese Zustände durch das Verhalten und die Anordnung der Teilchen erklärt: In festen Stoffen sind die Teilchen dicht gepackt und schwingen an festen Plätzen, in Flüssigkeiten sind sie beweglicher und in Gasen weit voneinander entfernt und bewegen sich frei. Wichtige Zustandsänderungen sind Schmelzen, Erstarren, Verdampfen, Kondensieren, Sublimieren und Resublimieren. Diese Prozesse verändern nicht die chemische Zusammensetzung des Stoffes.
Aggregatzustandsänderungen entstehen durch Energiezufuhr oder Energieabgabe. Dabei ändern sich Beweglichkeit und Anordnung der Teilchen, aber die Teilchenart bleibt gleich.
Ein Beispiel
Welche Aggregatzustandsänderung beschreibt den Übergang von Wasser zu Wasserdampf?
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