KLASSE 5 · LERNWISSEN
Fest, flüssig und gasförmig – Grundprinzipien
So funktioniert es
Im Alltag begegnen uns Stoffe häufig in drei Aggregatzuständen: fest, flüssig und gasförmig. Jeder Zustand hat typische Eigenschaften: Feste Stoffe behalten Form und Volumen, Flüssigkeiten behalten ihr Volumen, passen sich aber der Form des Gefäßes an, und Gase füllen den verfügbaren Raum aus. Zustandsänderungen sind zum Beispiel Schmelzen, Erstarren, Verdunsten, Sieden und Kondensieren. Der Aggregatzustand hängt von der Temperatur ab; auch der Druck kann ihn beeinflussen.
Merke
Der Aggregatzustand eines Stoffes bestimmt, wie er sich verhält: Feststoffe haben eine feste Form, Flüssigkeiten passen sich der Gefäßform an, Gase verteilen sich im verfügbaren Raum.
Der Aggregatzustand eines Stoffes bestimmt, wie er sich verhält: Feststoffe haben eine feste Form, Flüssigkeiten passen sich der Gefäßform an, Gase verteilen sich im verfügbaren Raum.
Ein Beispiel
Woran erkennt man, dass Wasser im Aggregatzustand fest vorliegt?
Wasser ist fest, wenn es als Eis eine feste Form behält und nicht fließt. Das erkennt man zum Beispiel daran, dass ein Eiswürfel seine Form behält.
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50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Chemie. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
