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KLASSE 8 · LERNWISSEN

Wärme und innere Energie – Grundprinzipien

So funktioniert es

Wärme ist Energie, die zwischen Körpern aufgrund eines Temperaturunterschieds übertragen wird. Die innere Energie eines Körpers umfasst die kinetische und potenzielle Energie seiner Teilchen. Temperatur ist ein Maß für die mittlere kinetische Energie der Teilchen. Wärmeübertragung kann durch Leitung, Strömung oder Strahlung erfolgen. Beim Erwärmen nimmt die innere Energie zu, beim Abkühlen nimmt sie ab. Ein Körper gibt Wärme an eine kältere Umgebung ab. Auch Änderungen des Aggregatzustands, zum Beispiel Schmelzen oder Verdampfen, sind mit Energieaufnahme oder -abgabe verbunden; dabei kann die Temperatur trotz weiterer Wärmezufuhr konstant bleiben.

Merke
Wärme ist Energieübertragung aufgrund eines Temperaturunterschieds; dabei verändert sich die innere Energie der beteiligten Körper.

Ein Beispiel

Welche Aussage beschreibt am besten, was mit der inneren Energie eines Körpers passiert, wenn ihm Wärme zugeführt wird?

Die innere Energie eines Körpers nimmt zu, wenn ihm Wärme zugeführt wird, weil die Teilchen sich stärker bewegen oder sich ihre Anordnung verändert, zum Beispiel beim Schmelzen.

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