Wärme und innere Energie – Grundprinzipien
So funktioniert es
Wärme ist Energie, die zwischen Körpern aufgrund eines Temperaturunterschieds übertragen wird. Die innere Energie eines Körpers umfasst die kinetische und potenzielle Energie seiner Teilchen. Temperatur ist ein Maß für die mittlere kinetische Energie der Teilchen. Wärmeübertragung kann durch Leitung, Strömung oder Strahlung erfolgen. Beim Erwärmen nimmt die innere Energie zu, beim Abkühlen nimmt sie ab. Ein Körper gibt Wärme an eine kältere Umgebung ab. Auch Änderungen des Aggregatzustands, zum Beispiel Schmelzen oder Verdampfen, sind mit Energieaufnahme oder -abgabe verbunden; dabei kann die Temperatur trotz weiterer Wärmezufuhr konstant bleiben.
Wärme ist Energieübertragung aufgrund eines Temperaturunterschieds; dabei verändert sich die innere Energie der beteiligten Körper.
Ein Beispiel
Welche Aussage beschreibt am besten, was mit der inneren Energie eines Körpers passiert, wenn ihm Wärme zugeführt wird?
Jetzt selbst ausprobieren
50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Physik. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
