Ausdehnung und Aggregatzustände – Grundlagen und Prinzipien
So funktioniert es
Stoffe können in den drei für den Anfangsunterricht wichtigen Aggregatzuständen vorkommen: fest, flüssig und gasförmig. Beim Erwärmen dehnen sich die meisten Stoffe aus, weil sich ihre Teilchen schneller bewegen und im Mittel mehr Platz einnehmen. Beim Abkühlen ziehen sich Stoffe meist zusammen. Der Wechsel zwischen Aggregatzuständen kann durch Erwärmen oder Abkühlen erfolgen, zum Beispiel beim Schmelzen, Verdampfen, Erstarren und Kondensieren. Bei gleichem Druck haben reine Stoffe charakteristische Schmelz- und Siedetemperaturen. Die Ausdehnung ist bei Gasen meist stärker als bei Flüssigkeiten und Feststoffen.
Die meisten Stoffe dehnen sich beim Erwärmen aus und ziehen sich beim Abkühlen zusammen. Durch Erwärmen oder Abkühlen können sich Aggregatzustände ändern; diese Änderungen sind grundsätzlich wieder umkehrbar.
Ein Beispiel
Was passiert mit einem Metallstab, wenn er stark erwärmt wird?
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