Homöostase und Regelkreise – Grundprinzipien
So funktioniert es
Homöostase bezeichnet die Fähigkeit von Lebewesen, innere Bedingungen trotz wechselnder äußerer Einflüsse stabil zu halten. Dies geschieht durch Regelkreise, die aus Sensoren (Messfühler), einem Regelzentrum und Effektoren (Stellgliedern) bestehen. Sensoren erfassen den Istwert, das Regelzentrum vergleicht diesen mit dem Sollwert und steuert die Effektoren, um Abweichungen auszugleichen. Negative Rückkopplung sorgt dafür, dass Veränderungen entgegengewirkt wird. Beispiele sind die Regulation der Körpertemperatur, des Blutzuckerspiegels oder des Wasserhaushalts.
Ein biologischer Regelkreis hält einen bestimmten Wert (z.B. Temperatur, pH) durch Rückmeldung (Feedback) und Gegensteuerung konstant; Sensoren messen, das Regelzentrum vergleicht, Effektoren korrigieren.
Ein Beispiel
Was passiert, wenn der Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit steigt?
Jetzt selbst ausprobieren
50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Biologie. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
