Blüten und Bestäubung – Grundprinzipien
So funktioniert es
Blüten sind die Fortpflanzungsorgane der Blütenpflanzen. Sie bestehen meist aus Kelchblättern, Kronblättern, Staubblättern (männlich, mit Pollen) und Fruchtblättern (weiblich, mit Narbe, Griffel und Fruchtknoten). Bestäubung ist die Übertragung von Pollen auf die Narbe einer Blüte. Sie kann durch Wind, Insekten oder andere Tiere erfolgen; selten gibt es auch Wasserbestäubung. Nach der Bestäubung kann die Befruchtung stattfinden, bei der die männliche Samenzelle mit der weiblichen Eizelle verschmilzt. Viele Pflanzen sind auf bestimmte Bestäuber angewiesen, andere sind Selbstbestäuber oder werden durch Wind bestäubt.
Die Bestäubung ist der Vorgang, bei dem Pollen von den Staubblättern auf die Narbe einer Blüte übertragen wird. Das kann zum Beispiel durch Wind, Tiere oder selten auch durch Wasser geschehen und zur Befruchtung führen. Die Blütenorgane haben dabei jeweils bestimmte Funktionen.
Ein Beispiel
Welcher Teil der Blüte produziert den Pollen?
Jetzt selbst ausprobieren
50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Biologie. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
