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KLASSE 7 · LERNWISSEN

Futur häufiger Verben und Zeitbezüge im Lettischen

So funktioniert es

Im Lettischen wird das Futur nach Person gebildet. Bei vielen häufigen nichtreflexiven Verben erscheinen Formen wie ‹-šu›, ‹-si›, ‹-s›, ‹-sim›, ‹-siet›, ‹-s›, aber nicht jedes Verb wird rein mechanisch aus dem Stamm gebildet: Häufige Verben wie ‹iet – iešu› und ‹būt – būšu› haben besondere Formen. Reflexive Verben bilden das Futur entsprechend mit Formen wie ‹mācīšos›, ‹mācīsies› oder ‹mācīsimies›. Typische Signalwörter für die Zukunft sind ‹rīt›, ‹drīz›, ‹nākamnedēļ› oder ‹pēc stundas›. Zum Beispiel bedeutet ‹Es iešu uz skolu rīt.› „Ich werde morgen zur Schule gehen“.

Merke
Für viele häufige nichtreflexive Verben lauten die Futurformen nach Person ‹-šu›, ‹-si›, ‹-s›, ‹-sim›, ‹-siet›, ‹-s›. Reflexive Verben haben entsprechende Futurformen wie ‹-šos›, ‹-sies›, ‹-sies›, ‹-simies›, ‹-sieties›, ‹-sies›. Außerdem haben einige häufige Verben besondere Stämme, zum Beispiel ‹iet – iešu› und ‹būt – būšu›. Zeitangaben wie ‹rīt›, ‹nākamnedēļ› oder ‹pēc stundas› zeigen oft, dass über Zukünftiges gesprochen wird.

Ein Beispiel

Wähle den richtigen lettischen Satz für: „Wir werden morgen lernen.“ Verwende ‹mācīties›.

Die richtige lettische Übersetzung ist: ‹Mēs mācīsimies rīt.› Das Verb ‹mācīties› steht im Futur, 1. Person Plural: ‹mācīsimies›.

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Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Lettisch. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.