Nomen im Nominativ: Geschlecht und Zahl im Lettischen
So funktioniert es
Im Lettischen gibt es zwei grammatische Geschlechter: maskulin (männlich) und feminin (weiblich). Die meisten maskulinen Nomen enden im Nominativ Singular auf ‹-s› oder ‹-š›, z. B. ‹zēns› (Junge), ‹draugs› (Freund). Viele feminine Nomen enden im Nominativ Singular auf ‹-a› oder ‹-e›, z. B. ‹skola› (Schule), ‹meitene› (Mädchen). Im Nominativ Plural enden maskuline Nomen oft auf ‹-i›, z. B. ‹zēni›, und feminine Nomen oft auf ‹-as› oder ‹-es›, z. B. ‹skolas›, ‹meitenes›. Einige Ausnahmen existieren, aber diese Muster helfen bei vielen Grundwörtern. Die richtige Geschlechts- und Zahlenform ist wichtig für die Satzbildung.
Maskuline Nomen enden im Nominativ Singular meist auf ‹-s› oder ‹-š›, feminine oft auf ‹-a› oder ‹-e›. Im Nominativ Plural enden maskuline Nomen häufig auf ‹-i›, feminine häufig auf ‹-as› oder ‹-es›. Die Endung hilft also, Geschlecht und Zahl des Nomens zu erkennen.
Ein Beispiel
Welches Wort ist maskulin und steht im Nominativ Plural: ‹draugi› oder ‹skola›?
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50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Lettisch. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
