Sternentwicklung und Endstadien – Grundlagen und Prinzipien
So funktioniert es
Sterne entstehen aus Gas- und Staubwolken (Nebel) durch Gravitation. Nach der Zündung der Kernfusion im Kern beginnt die Hauptreihenphase, in der Wasserstoff zu Helium verschmilzt. Die Masse eines Sterns bestimmt seine Entwicklung: massearme Sterne werden zu Weißen Zwergen, massereiche durchlaufen Supernovae und werden zu Neutronensternen oder Schwarzen Löchern. Das Hertzsprung-Russell-Diagramm zeigt die Entwicklungspfade. Endstadien unterscheiden sich durch Masse, Temperatur und Dichte. Die Lebensdauer eines Sterns hängt von seiner Masse ab: je massereicher, desto kürzer lebt er.
Die Entwicklung und das Endstadium eines Sterns hängen wesentlich von seiner Anfangsmasse ab. Massearme Sterne enden als Weiße Zwerge, massereiche als Neutronenstern oder Schwarzes Loch. Die Kernfusion bestimmt die Hauptphase, danach folgen je nach Masse unterschiedliche Stadien.
Ein Beispiel
Was passiert mit einem Stern wie unserer Sonne, nachdem der Wasserstoff im Kern verbraucht ist?
Jetzt selbst ausprobieren
50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Astronomie. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
