Sternfarben und Oberflächentemperaturen – Grundprinzipien
So funktioniert es
Sterne zeigen verschiedene Farben, die grundsätzlich mit ihrer Oberflächentemperatur zusammenhängen. Heiße Sterne erscheinen blau oder weiß, mittelwarme Sterne gelblich und kühlere Sterne rötlich. Die Farbe eines Sterns gibt Hinweise auf seine Temperatur: Blau steht für hohe, Rot für niedrigere Temperaturen. Die Sonne erscheint uns von der Erde aus oft gelblich und hat eine mittlere Oberflächentemperatur. Die Temperatur eines Sterns wird in Kelvin (K) angegeben. Eine grobe Farbskala von heiß nach kalt ist: blau, weiß, gelb, orange, rot.
Grundsätzlich gilt: Je heißer die Oberfläche eines Sterns ist, desto blauer erscheint seine Sternfarbe; je kühler die Oberfläche ist, desto röter erscheint sie.
Ein Beispiel
Welcher Stern hat die höchste Oberflächentemperatur? A) Ein roter Stern B) Ein gelber Stern C) Ein blauer Stern D) Ein orangefarbener Stern
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