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KLASSE 7 · LERNWISSEN

Sternfarben und Oberflächentemperaturen – Grundprinzipien

So funktioniert es

Sterne zeigen verschiedene Farben, die grundsätzlich mit ihrer Oberflächentemperatur zusammenhängen. Heiße Sterne erscheinen blau oder weiß, mittelwarme Sterne gelblich und kühlere Sterne rötlich. Die Farbe eines Sterns gibt Hinweise auf seine Temperatur: Blau steht für hohe, Rot für niedrigere Temperaturen. Die Sonne erscheint uns von der Erde aus oft gelblich und hat eine mittlere Oberflächentemperatur. Die Temperatur eines Sterns wird in Kelvin (K) angegeben. Eine grobe Farbskala von heiß nach kalt ist: blau, weiß, gelb, orange, rot.

Merke
Grundsätzlich gilt: Je heißer die Oberfläche eines Sterns ist, desto blauer erscheint seine Sternfarbe; je kühler die Oberfläche ist, desto röter erscheint sie.

Ein Beispiel

Welcher Stern hat die höchste Oberflächentemperatur? A) Ein roter Stern B) Ein gelber Stern C) Ein blauer Stern D) Ein orangefarbener Stern

Richtig ist C. Ein blauer Stern hat die höchste Oberflächentemperatur, weil die Farbe Blau auf besonders hohe Temperaturen hinweist. Rote Sterne sind am kühlsten.

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