Jahreszeiten als Einführung – Grundlagen und Prinzipien
So funktioniert es
Die Jahreszeiten entstehen durch die Neigung der Erdachse und den Umlauf der Erde um die Sonne. Während eines Jahres verändert sich dadurch der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen auf der Erde. Im Sommer steht die Sonne höher am Himmel und die Tage sind länger; im Winter steht sie tiefer und die Tage sind kürzer. Frühling und Herbst sind Übergangszeiten. Die Jahreszeiten sind auf der Nord- und Südhalbkugel entgegengesetzt. Die Entfernung der Erde zur Sonne spielt für die Jahreszeiten kaum eine Rolle.
Die Jahreszeiten entstehen, weil die Erdachse gegenüber der Umlaufbahn um die Sonne geneigt ist. Dadurch ändert sich im Jahresverlauf der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen und die Tageslänge.
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