Europäische Einigung bis Maastricht – Grundprinzipien
So funktioniert es
Die europäische Einigung beschreibt den Prozess der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit europäischer Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg. Wichtige Stationen sind die Gründung der Montanunion (EGKS, 1951), der EWG (1957), die Erweiterungen, die Einführung gemeinsamer Institutionen und der Vertrag von Maastricht, der 1992 unterzeichnet wurde und 1993 in Kraft trat; mit ihm wurde die Europäische Union (EU) gegründet und die Zusammenarbeit auf neue Politikfelder ausgeweitet. Ziele waren Frieden, wirtschaftlicher Wohlstand und politische Stabilität. Die Entwicklung war von Krisen, Erweiterungen und Vertiefungen geprägt.
Die europäische Einigung erfolgte schrittweise durch Verträge, Institutionenbildung und Erweiterungen, wobei wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit im Vordergrund standen.
Ein Beispiel
Welcher Vertrag begründete offiziell die Europäische Union?
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Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Geschichte. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
