Renaissance und Humanismus – Grundprinzipien
So funktioniert es
Die Renaissance (ca. 14.–16. Jahrhundert) war eine kulturelle Bewegung, die in Italien begann und sich in vielen Teilen Europas verbreitete. Sie war geprägt von der neuen Beschäftigung mit der Antike, von Veränderungen in Kunst und Wissenschaft sowie von einem gewandelten Menschenbild. Der Humanismus war vor allem eine Bildungsbewegung: Gelehrte beschäftigten sich intensiv mit antiken Sprachen und Texten und betonten die Bedeutung von Bildung, Vernunft und verantwortlichem Handeln. Wichtige Persönlichkeiten dieser Zeit waren zum Beispiel Leonardo da Vinci, Michelangelo und Erasmus von Rotterdam. Die Erfindung des Buchdrucks förderte die Verbreitung von Texten und neuen Ideen. Renaissance und Humanismus beeinflussten Kunst, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft nachhaltig.
Renaissance und Humanismus stehen für die neue Beschäftigung mit der Antike, die hohe Wertschätzung von Bildung und Vernunft sowie für die Vorstellung, dass Menschen ihre Fähigkeiten entfalten und verantwortlich handeln können.
Ein Beispiel
Welche Eigenschaft ist typisch für das Menschenbild des Humanismus?
Jetzt selbst ausprobieren
50 Aufgaben · drei Schwierigkeitsstufen · Auswahl und Zahleneingabe
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: KMK-Bildungsstandards Mathematik ESA/MSA. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
