Christentum und Spätantike – Grundprinzipien
So funktioniert es
In der Spätantike (ca. 3.–6. Jahrhundert n. Chr.) gewann das Christentum im Römischen Reich stark an Bedeutung. 313 n. Chr. vereinbarten Kaiser Konstantin und Licinius in Mailand die Duldung des Christentums. 380 n. Chr. wurde das Christentum unter Kaiser Theodosius I. zur Staatsreligion erhoben. Christliche Vorstellungen beeinflussten Gesellschaft, Recht und Kultur. Die Spätantike ist außerdem vom Ende des Weströmischen Reiches im Jahr 476 n. Chr. und von der Entstehung neuer Reiche geprägt. Kirchen und Bischöfe gewannen an Bedeutung, während heidnische Kulte schrittweise zurücktraten.
Die Entwicklung des Christentums in der Spätantike umfasst seine Duldung im Römischen Reich, seine weitere Ausbreitung, seinen wachsenden Einfluss auf Staat und Gesellschaft sowie den Übergang von der antiken Welt zu neuen Herrschaftsformen.
Ein Beispiel
Welches Ereignis trug maßgeblich dazu bei, dass sich das Christentum im Römischen Reich leichter ausbreiten konnte?
Jetzt selbst ausprobieren
50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Geschichte. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
