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KLASSE 6 · LERNWISSEN

Alltag und Wirtschaft im Römischen Reich – Grundprinzipien

So funktioniert es

Im Römischen Reich war das Alltagsleben geprägt von einer klaren sozialen Hierarchie, städtischem und ländlichem Leben, vielfältigen Berufen und einer arbeitsteiligen Wirtschaft. Die Landwirtschaft bildete die wirtschaftliche Grundlage, während Handwerk und Handel in Städten wie Rom oder Pompeji florierten. Sklavenarbeit war weit verbreitet. Öffentliche Bäder, Thermen, Märkte und Straßen prägten das Stadtbild. Die Versorgung mit Gütern erfolgte über ein weit verzweigtes Straßennetz und Seewege. Münzgeld erleichterte den Handel. Die Unterschiede zwischen Arm und Reich waren deutlich sichtbar.

Merke
Der Alltag und die Wirtschaft im Römischen Reich waren durch soziale Unterschiede, Arbeitsteilung, Sklavenarbeit, Landwirtschaft als Basis, städtisches Leben, Handel, Handwerk und ein ausgebautes Verkehrsnetz geprägt.

Ein Beispiel

Was war die wichtigste wirtschaftliche Grundlage im Römischen Reich?

Die Landwirtschaft war die wichtigste wirtschaftliche Grundlage, da sie die Versorgung mit Nahrungsmitteln und Rohstoffen sicherte.

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