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KLASSE 6 · LERNWISSEN

Römisches Reich und Kaiserzeit – Grundlagen

So funktioniert es

Das Römische Reich war eines der mächtigsten antiken Großreiche und erstreckte sich zeitweise über große Teile Europas, Nordafrikas und Westasiens. Die Kaiserzeit begann 27 v. Chr. mit Augustus, dem ersten Kaiser, nach dem Ende der Republik. Die römischen Kaiser herrschten meist zentralistisch und hatten großen Einfluss auf Politik, Gesellschaft und Kultur. Das Reich war in Provinzen gegliedert, die von Statthaltern verwaltet wurden. Die römische Armee, das Straßennetz und die Verwaltung trugen zur Stabilität und Ausdehnung bei. Die Gesellschaft war streng gegliedert, und das Christentum gewann im Verlauf der Kaiserzeit an Bedeutung.

Merke
Die Kaiserzeit des Römischen Reiches beginnt mit Augustus und ist geprägt durch eine zentralisierte Herrschaft, Provinzverwaltung, gesellschaftliche Schichtung und kulturelle Entwicklungen.

Ein Beispiel

Wer war der erste Kaiser des Römischen Reiches?

Augustus war der erste Kaiser des Römischen Reiches. Er übernahm 27 v. Chr. nach dem Ende der Republik die Macht und leitete damit die Kaiserzeit ein.

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