Römische Republik und Gesellschaft: Grundprinzipien
So funktioniert es
Die Römische Republik (ca. 509–27 v. Chr.) war ein Staat ohne König. Wichtige Entscheidungen trafen Magistrate, Volksversammlungen und der Senat. Zu den sozialen Gruppen gehörten Patrizier, Plebejer, Sklaven und Freigelassene. Politische Rechte waren ungleich verteilt: Vor allem freie männliche Bürger konnten wählen und Ämter anstreben, während Frauen zwar Bürgerinnen sein konnten, aber keine politischen Ämter bekleideten und nicht abstimmten. Die Republik kannte verschiedene Mittel der Machtbegrenzung, zum Beispiel jährliche Amtszeiten, mehrere Amtsträger gleichzeitig und gegenseitige Kontrolle.
In der Römischen Republik war Macht auf mehrere Institutionen verteilt. Konsuln, Senat und Volksversammlungen wirkten zusammen und kontrollierten sich teilweise gegenseitig. Welche Rechte jemand hatte, hing vom Bürgerrecht, vom Geschlecht und vom sozialen Stand ab.
Ein Beispiel
Warum gab es in der Römischen Republik zwei Konsuln statt nur einen?
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