KLASSE 6 · LERNWISSEN
Alexander der Große und der Hellenismus – Grundprinzipien
So funktioniert es
Alexander der Große (356–323 v. Chr.) war König von Makedonien und eroberte große Teile der damals bekannten Welt, darunter Persien und Ägypten. Durch seine Feldzüge verbreitete er die griechische Kultur weit über Griechenland hinaus. Diese Vermischung griechischer und orientalischer Elemente nennt man Hellenismus. Der Hellenismus beeinflusste Sprache, Kunst, Wissenschaft und das Alltagsleben in vielen Regionen.
Merke
Der Hellenismus beschreibt die Ausbreitung und Vermischung griechischer Kultur mit anderen Kulturen im östlichen Mittelmeerraum und Asien nach den Eroberungen Alexanders des Großen.
Der Hellenismus beschreibt die Ausbreitung und Vermischung griechischer Kultur mit anderen Kulturen im östlichen Mittelmeerraum und Asien nach den Eroberungen Alexanders des Großen.
Ein Beispiel
Was versteht man unter Hellenismus?
Hellenismus bezeichnet die Zeit und Kultur, in der sich die griechische Lebensweise nach den Eroberungen Alexanders des Großen mit anderen Kulturen vermischte. Das erkennt man daran, dass griechische Sprache, Kunst und Wissenschaft in vielen Ländern verbreitet wurden.
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