Jungsteinzeit und Sesshaftigkeit – Grundlagen
So funktioniert es
Die Jungsteinzeit (Neolithikum) begann nicht überall gleichzeitig: Im Vorderen Orient setzte sie etwa ab 10.000 v. Chr. ein, in Mitteleuropa deutlich später. Kennzeichen dieser Epoche waren der Übergang vieler Menschen von Jagen und Sammeln zu Ackerbau und Viehzucht, feste Siedlungen, Vorratshaltung, Keramik und oft geschliffene Steinwerkzeuge. Die Sesshaftigkeit förderte größere Gemeinschaften und gesellschaftliche Veränderungen. Archäologische Funde wie Häuser, Getreidespeicher, Werkzeuge und Keramik geben Einblicke in das Leben der Menschen dieser Zeit.
In der Jungsteinzeit wurden Menschen in vielen Regionen sesshaft, betrieben Ackerbau und Viehzucht und lebten in dauerhaften Siedlungen. Beginn und Entwicklung unterschieden sich jedoch je nach Region.
Ein Beispiel
Was war eine wichtige Veränderung im Leben der Menschen während der Jungsteinzeit?
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Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Geschichte. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
