Metalle und Nichtmetalle – Grundprinzipien
So funktioniert es
Metalle und Nichtmetalle sind zwei große Gruppen chemischer Elemente. Metalle sind meist fest, glänzend, gut leitfähig für Wärme und Strom und verformbar. Nichtmetalle sind meist schlechte Leiter, oft gasförmig oder spröde, und zeigen andere chemische Eigenschaften. Metalle stehen im Periodensystem meist links und in der Mitte, Nichtmetalle rechts oben. Viele Alltagsmaterialien enthalten Metalle, zum Beispiel Kupferdrähte oder Eisenpfannen. Nichtmetalle begegnen uns ebenfalls im Alltag, zum Beispiel als Sauerstoff in der Luft oder als Schwefel in bestimmten Stoffen und Produkten.
Metalle und Nichtmetalle unterscheiden sich in physikalischen und chemischen Eigenschaften wie Leitfähigkeit, Aggregatzustand, Glanz und Reaktivität.
Ein Beispiel
Welches der folgenden Elemente ist ein Metall: Natrium, Sauerstoff, Chlor oder Schwefel?
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50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Chemie. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
