Verdampfen und Kondensieren – Grundprinzipien
So funktioniert es
Verdampfen ist der Übergang eines Stoffes vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand. Dies geschieht bei jeder Temperatur, aber besonders schnell beim Erreichen des Siedepunktes. Kondensieren ist der umgekehrte Vorgang: Ein Gas wird zu einer Flüssigkeit, wenn es abkühlt. Beide Vorgänge sind physikalische Veränderungen, bei denen die Stoffe ihre chemische Zusammensetzung nicht ändern. Die Teilchen bewegen sich beim Verdampfen schneller und entfernen sich voneinander, beim Kondensieren nähern sie sich wieder an.
Beim Verdampfen geht ein Stoff vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über, beim Kondensieren vom gasförmigen in den flüssigen. Beide Vorgänge sind umkehrbar und verändern nur den Aggregatzustand, nicht die chemische Zusammensetzung.
Ein Beispiel
Was passiert mit den Teilchen eines Stoffes beim Verdampfen?
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