Spezifische Wärmekapazität – Grundprinzipien
So funktioniert es
Die spezifische Wärmekapazität c gibt an, wie viel Wärmeenergie benötigt wird, um 1 kg eines Stoffes um 1 K zu erwärmen. Sie ist eine Stoffeigenschaft und wird in J/(kg·K) angegeben. Für viele Schulaufgaben gilt näherungsweise Q = m·c·ΔT, wenn kein Phasenwechsel stattfindet und c im betrachteten Temperaturbereich als ungefähr konstant angenommen werden kann. Dabei ist m die Masse und ΔT die Temperaturänderung. Bei gleicher Wärmezufuhr hängt die Temperaturänderung von der Masse und vom Stoff ab. Die spezifische Wärmekapazität ist nicht einfach von der Stoffmenge abhängig.
Wenn kein Phasenwechsel stattfindet und c im betrachteten Temperaturbereich näherungsweise konstant ist, verwende Q = m·c·ΔT oder umgestellt ΔT = Q/(m·c). Vergleiche bei Aufgaben immer Wärmemenge, Masse und Stoff.
Ein Beispiel
1 kg Wasser und 1 kg Öl erhalten dieselbe Wärmemenge. Welcher Stoff erwärmt sich stärker?
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50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Physik. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
