Molekulare Grundlagen der Vererbung – Grundprinzipien
So funktioniert es
Die molekularen Grundlagen der Vererbung beschreiben, wie genetische Information in Form von DNA gespeichert, weitergegeben und genutzt wird. Die DNA besteht aus den vier Basen Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin und ist als Doppelhelix aus zwei antiparallelen Strängen aufgebaut. Gene sind Abschnitte der DNA, die die Information für ein funktionelles RNA-Molekül oder meist für ein Protein enthalten und dadurch Merkmale beeinflussen. Bei der Replikation wird die DNA vor der Zellteilung verdoppelt. Die Proteinbiosynthese verläuft in zwei Schritten: Bei der Transkription wird die Information eines Gens in mRNA umgeschrieben, bei der Translation wird die Basenfolge der mRNA am Ribosom in die Aminosäurefolge eines Proteins übersetzt. Mutationen sind Veränderungen der DNA-Sequenz, die die Funktion von Genprodukten verändern können.
Genetische Information wird in der DNA gespeichert und bei der Proteinbiosynthese durch Transkription und Translation in die Aminosäurefolge eines Proteins umgesetzt; die Basenpaarung folgt festen Regeln (A-T, G-C).
Ein Beispiel
Welche Basen sind in der DNA komplementär zueinander gepaart?
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50 Aufgaben
Zur Lerneinheit →Eigene Erklärung und eigene Übungsaufgaben von AmyMath. Fachlicher Bezugsrahmen: Biologie. Die Themenzuordnung kann je Bundesland abweichen.
