KLASSE 9 · LERNWISSEN
Variation und Mutation – Grundprinzipien
So funktioniert es
Variation bezeichnet die Unterschiede zwischen Individuen einer Art, die durch genetische Unterschiede (z. B. durch Rekombination bei der Fortpflanzung) und Umwelteinflüsse entstehen. Mutationen sind dauerhafte Veränderungen im Erbgut (DNA), die spontan oder durch äußere Einflüsse (z. B. Strahlung, Chemikalien) auftreten können. Mutationen können neutral, schädlich oder nützlich sein und werden an Nachkommen weitergegeben, wenn sie in Keimzellen auftreten. Variation ist die Grundlage für Evolution und Anpassung.
Merke
Individuelle Unterschiede innerhalb einer Art entstehen durch genetische Variation und Mutationen; Mutationen verändern das Erbgut dauerhaft und können vererbt werden, wenn sie in Keimzellen auftreten.
Individuelle Unterschiede innerhalb einer Art entstehen durch genetische Variation und Mutationen; Mutationen verändern das Erbgut dauerhaft und können vererbt werden, wenn sie in Keimzellen auftreten.
Ein Beispiel
Was versteht man unter einer Mutation im biologischen Sinn?
Eine Mutation ist eine dauerhafte Veränderung der DNA, also des Erbguts eines Organismus. Sie kann spontan oder durch äußere Einflüsse entstehen und wird vererbt, wenn sie in Keimzellen auftritt.
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